Apple hat das Software Development Kit (SDK) für iPad direkt zur Keynote an den Start gebracht. Damit können Entwickler direkt damit beginnen, für das iPad Anwendungen zu entwickeln. Damit sollten beim Marktstart des iPad bereits viele neue Apps da sein, während bekannte iPhone Apps angepasst sind. Das SDK enthält einen Simulator, der es Entwicklern ermöglicht ihre iPad Apps auf einem Mac zu testen und zu ,debuggen’. Außerdem können Entwickler Universal Applications erstellen, die auf iPad, iPhone und iPod touch laufen. Das SDK ist hier zu finden sein: http://www.apple.com/ipad/sdk/
3 Antworten to “Entwickler können mit dem Apple iPad SDK direkt loslegen”
Ist ja garnicht soo schlecht das neue Apple iPad…bin mal gespannt ob es an die Erfloge des Apple iPhone und dem Apple iPod anknüpfen kann.
Wer einen Ausfürlichen bericht zum Apple iPad möchte, kann mal hier in meiem BLOG vorbeischauen.
Das iPad ist doch nichts anderes, als ein riesiges iPhone, mit dem man nicht einmal telefonieren kann. Ich bin sehr enttäuscht, weil auch die Speicherkapazität unter den Erwartungen blieb. 64GB reicht doch heutzutage nicht mehr aus. Ebenso bekomme ich für 829 Euro einen guten Laptop, den ich mit einem UMTS Stick versehe. Eine Neuerung ist dieses Gerät auf keinen Fall, es hat keine Kamera, keinen Flashplayer, ebenso fehlt ein Cardslot und es ist nicht multitaskingfähig. Wozu ist es denn überhaupt gut?
Tja mein lieber Ingo. Das unterscheidet Dich von Steve Jobs. Der eine motzt über das was fehlt und der andere boxt Ideen durch und macht Kohle. Zu Deiner Frage: “Wozu ist das eigentlich gut?” wirst Du bis Jahresende wahrscheinlich eine millionenfache Antwort bekommen.
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Januar 28th, 2010 at 13:29
Ist ja garnicht soo schlecht das neue Apple iPad…bin mal gespannt ob es an die Erfloge des Apple iPhone und dem Apple iPod anknüpfen kann.
Wer einen Ausfürlichen bericht zum Apple iPad möchte, kann mal hier in meiem BLOG vorbeischauen.
Liebe Grüße
Januar 29th, 2010 at 11:30
Das iPad ist doch nichts anderes, als ein riesiges iPhone, mit dem man nicht einmal telefonieren kann. Ich bin sehr enttäuscht, weil auch die Speicherkapazität unter den Erwartungen blieb. 64GB reicht doch heutzutage nicht mehr aus. Ebenso bekomme ich für 829 Euro einen guten Laptop, den ich mit einem UMTS Stick versehe. Eine Neuerung ist dieses Gerät auf keinen Fall, es hat keine Kamera, keinen Flashplayer, ebenso fehlt ein Cardslot und es ist nicht multitaskingfähig. Wozu ist es denn überhaupt gut?
Juli 10th, 2010 at 18:34
Tja mein lieber Ingo. Das unterscheidet Dich von Steve Jobs. Der eine motzt über das was fehlt und der andere boxt Ideen durch und macht Kohle. Zu Deiner Frage: “Wozu ist das eigentlich gut?” wirst Du bis Jahresende wahrscheinlich eine millionenfache Antwort bekommen.