Neue iPhone-Patente von Apple: Gesichterkennung, Stimmenveränderung und mehr
10. Juli 2009 | Von Andreas | Kategorie: Allgemein, AppleIn SMS-Nachrichten soll ein Wortfilter aktiviert werden können. Damit könnten Eltern vermeiden, dass Kinder unerwünschte Worte in einer SMS eingeben und versenden. Die zweite SMS-Neuerung ist für den Versand von Gruppen-SMS gedacht. Dabei soll es ermöglicht werden, aus der Empfängerliste bestimmte Empfänger auszuwählen, die die SMS-Nachricht zusätzlich noch einmal separat zugestellt bekommen, falls diese sie beim Sammelversand nicht bekommen haben sollten.
Mit der Funktion, die Apple etwas kryptisch „Outgoing Voicemail Recording“ nennt, wird das Prinzip des Anrufbeantworters auf den Kopf gestellt. Es werden nicht die Nachrichten ankommender Anrufe aufgezeichnet, sondern abgehende Anrufe. Das ganze soll quasi als eine Art Sicherheitsprotokoll dienen, damit man nachweisen kann, was man besprochen hat. Ein weiteres Patent dreht sich um die Veränderung der Stimme. Hier soll der Nutzer die Sprachausgabe des iPhones verändern können. Apple nennt als Beispiel, daseEine Mutter eine professionell aufgenommene Bettgeschichte für ihre Kinder kauft und diese aber dann mit dem Klang ihrer eigenen Stimme vorlesen lassen kann.
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