Das iPad kommt und die Flatrates gehen?

4. Juni 2010 | Von | Kategorie: Apple iPad


2 Millionen iPads in den erste 60 Tagen. (Bild: Apple)

2 Millionen iPads in den erste 60 Tagen. (Bild: Apple)

Millionen Smartphones saugen über Mobilfunknetze Unmengen Daten. Jetzt ist das iPad auch in der UMTS-Varainte am Start und wird das Datenaufkommen noch weiter steigern. Das weckt anscheinend bei den Mobilfunkprovidern Begehrlichkeiten, denn AT&T in den USA wird die Flatrates abschaffen. Statt dessen will der Provider in den USA für abgesurftes Datenvolumen kassieren, wie die Financial Times berichtet. Das bedeutet schlichtweg, dass das mobile Surfen damit teurer werden wird. Je mehr jemand surft, um so mehr muss er zahlen. Ob es bei deutschen Providern ähnliche Überlegungen gibt, lässt sich bisher nur vermuten. Gerne wird dabei als Argument angeführt, dass damit quasi auf die Bremse getreten werden soll, um die Netze nicht an ihre Kapazitätsgrenzen zu bringen. Getreu dem Motto ist das mobile Surfen teuer, wird weniger gesurft und die Netze werden nicht überlastet. Aber geht es dabei nicht doch nur ums abkassieren?

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