iPhone 5 mit LTE, “Liquid Metal” und In-Cell-Display erst im Oktober

23. April 2012 | Von | Kategorie: Apple, iPhone & iOs, Leitartikel

iPhone 4S - kommt der Nachfolger erst im Oktober 2012?iPhone 4S

iPhone 4S - kommt der Nachfolger erst im Oktober 2012?

Das iPhone 5 befeuert fortlaufend die Gerüchteküche, wird aber wohl doch erst im Oktober in die Läden kommen. Der Grund: Chip-Hersteller Qualcomm soll mit der Produktion von Halbleiterchips in 28-Nanometer-Technik nicht schnell genug voran kommen, was zu einem Lieferengpass führt. Deshalb melden Analysten von  Piper Jaffray, dass das iPhone 5 erst im Oktober in den Handel kommen solle. In letzter Zeit gingen viele Quellen davon aus, das Apple es im Juni auf der WWDC 2012 vorstellen wolle. Andere Experten vermuten, dass Apple ganz bewußt – wie schon beim iPhone 4S – auf den Herbst setzt, um mehr Abstand  zwischen die Präsentation von iPad und iPhone zu bringen und zwar auch in Zukunft. Das wird wieder damit begründet, dass in beiden Geräten teilweise identische Komponenten verbaut werden und der Abstand die eingangs beschriebenen Lieferenpässe vermeiden könne.

iPhone 5 mit Gehäuse aus flüssigem Stahl

Die Gerüchteküche orakelt weiter, dass das iPhone ein sehr leichtes und dennoch stabiles Gehäuse bekommen werde. Möglich machen solle das “Liquid Steel”, was man mit “flüssigem Stahl” übersetzen könnte. Das Material wird aber nicht wirklich flüssig sein, sondern soll nur eine sehr leichte aber stabile Metalllegierung sein.

iPhone 5 mit LTE

Natürlich wird LTE beim iPhone 5 an Bord sein, wobei zu hoffen ist, das Apple hier nicht den selben Bockmist baut, wie beim neuen iPad, dessen Funkmodul in Europa und Deutschland nutzlos ist, das es nur die US-Frequenzen bedienen kann. Die LTE-Komponenten stellt Qualcomm her, doch Apple soll auch angeblich mit Infineon als alternativem Anbieter in Beziehung stehen.

Neue “In-Cell-Touchscreen-Dispays”

Weitere Gerüchte, die ihre Quelle bei der Digitimes haben, sagen, dass das iPhone 5 einen neuen Multitouchscreen mit sogenannten “In-Cell Touch Panels” bekommt. In-Cell-Multitouch betrifft das Herstellungsverfahren. Die Sensoren für die Berührungssteuerung werden dabei direkt in den LCD-Bildschirm eingebettet und nicht – wie bisher – als zusätzliche Schicht darüber aufgebracht. Das würde das Display kompakter und leichter machen und damit das Gesamtgewicht und die Dicke des Apple Smartphones reduzieren.

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