Apple hat sich mit Phil Schillern Keynote-Rede gestern quasi auch (vorerst) endgültig von der Macworld in San Francisco verabschiedet, denn bekanntlich ist 2009 das letzte Jahr, in dem Apple an seiner „Hausmesse“ quasi vor der eigenen Haustür teilnimmt. Insgesamt sind die Apple-Fans enttäuscht. Nicht nur, weil Phil Schiller keine so schillernde Figur wie CEO Steve Jobs ist und das ganze eher sachlich-nüchtern, ja bis er sich warm geredet hat fast schüchtern bis langweilig präsentiert hat. Weiterlesen »
Verzeihen Sie mir die bewusst provokant gewählte Überschrift, aber unlängst haben bewusst gestreute falsche Spekulationen über Steve Jobs Gesundheit mal wieder den Aktienkurs gedrückt. Auf der vom CNN betriebenen Webseite iReport.com, einer Communityseite für von Nutzern gemachten Journalismus, meldete ein Mitglied mit dem Pseudonym „Johntw“, Steve Jobs läge mit Herzbeschwerden im Krankenhaus. Prompt ging die Aktie deutlich talwärts, bis Apple das ganze offiziell dementierte und die Meldung von iReport.com gelöscht wurde. Angeblich ist die US-Börsenaufsicht jetzt auf der Jagd nach „Johntw“, um ihn zur Rechenschaft zu ziehen. Aber das wirft eine berechtigte Frage auf. Weiterlesen »
In den USA wird ja gerne schon mal geklagt, wenn man gerade nichts anderes zu tun hat oder wenn man meint, einen Anspruch zu haben, den jemand anderes nicht erfüllt. So scheint auf Apple derzeit eine Sammelklage wegen den bereits mehrfach berichteten UMTS-Problemen zuzurollen. In Rollen gebracht haben soll das eine Kundin namens Jessica Alena Smith, die bemängelt, dass die Internet-Verbindung langsamer ist, als sie erwartet habe und dass das 3G-Netz von AT&T nur zu 25 Prozent verfügbar sei. Sie reichte Ihre Klage mit dem Antrag ein, diese als Sammelklage für andere Klagewillige zu öffnen. Weiterlesen »
Das Apple beinahe sofort nach dem offiziellen Erscheinen des Updates auf Mac OS X 10.5.3 die ersten Betareleases für 10.5.4 raus haut, sieht schon so aus, als habe es Apple damit recht eilig. Und TUAW munkelt sogar in einer Meldung, dass dieses nächste Update für das Betriebssystem direkt nach der WWDC 2008 am 12. Juni offiziell heraus kommt. Warum also um alles in der Welt hat es Apple so verdammt eilig? Weiterlesen »
Ohne großen Medienrummel schneit heute bei uns in der Redaktion die Pressemeldung herein, dass es das iPhone jetzt mit doppeltem Speicher gibt. Sonst bleibt zwar alles beim alten, aber wenigstens mehr Speicher. Apple hätte mit dieser Nachricht wirklich die ideale Chance gehabt, den Abverkauf seines Mobiltelefones deutlich anzukurbeln. Dazu hätte Apple einfach nur entscheiden müssen, das bisherige Modell mit 8 GB Speicher um 100 Euro billiger anzubieten und das neue iPhone mit den 16 GB auf den bisherigen Preis von 399 ,- Euro fest zu setzen. Das hätte sicher verkaufsfördernd gewirkt. Wer den dickeren Speicher nicht braucht, hätte das iPhone mit 8 GB dafür jetzt günstiger bekommen. So aber muss man für das “große” iPhone, dem nach wie vor wichtige Elemente wie UMTS, GPS und andere Features fehlen, 500 Euro berappen. Und der Einkaufspreis des dickeren Speichers rechtfertigt diesen Aufschlag in keiner Weise, denn dieser Speicherbaustein wird nur wenige Dollar mehr kosten.
