Philips Hue unterstützt externe Entwickler bei Programmierung neuer Apps

11. März 2013 | Von | Kategorie: iPhone & iOs, Leitartikel
Philips Hue

Philips Hue

Die Veröffentlichung des Software-Entwicklerprogramms (SDK) und der Programmierschnittstellen (API) treiben die Digitalisierung des Lichts weiter voran.

PRESSEMELDUNG: Philips veröffentlicht heute ein neues Software-Entwicklerprogramm für Hue – die app-gesteuerten LED-Lampen zur Heimbeleuchtung. Mit der Publikation der offenen Programmierschnittstellen (APIs) und der Dokumentation von Hilfestellungen in einem iOS Software Developer Kit (SDK) bestärkt Philips sein Engagement für „Open Innovation“: Das Unternehmen unterstützt die Entwicklergemeinschaft aktiv bei der Programmierung mit Hue. Das System kann mit einer Vielzahl anderer Geräte kommunizieren und zukünftige Anwendungen (Apps) werden bisher undenkbare Funktionen ermöglichen. Die Entwicklerplattform von Philips Hue steht unter developers.meetHue.com bereit.

Offene Entwicklung der LED-Beleuchtung Philips Hue

Mit dem Software Entwicklungsprogramm startet Philips eine Initiative zur „offenen“ Weiterentwicklung des weltweit ersten webfähigen LED-Heimbeleuchtungssystems. Externe Entwickler haben bereits zuvor Apps entwickelt, die Hue mit Musik verbinden und so eine Licht- und Klangumgebung schaffen, in der sich das Licht mit dem Rhythmus der Musik verändert. Andere Entwickler haben Apps zur Zeitschaltung entwickelt, die mit dem Kalender des Computers oder des Smartphones verknüpft sind.

„Die Reaktionen der Entwicklergemeinschaft auf Philips Hue waren überwältigend. Kunden und Nutzer wissen am besten, welche Funktionen sie vom System wirklich wollen und brauchen. Und indem wir ihnen ermöglichen, die Anwendungen dafür selbst zu erstellen, revolutionieren wir die Lichtbranche“, so Kevin Toms, SDK Designer und Developer Advocate der Hue Software-Entwicklerplattform. „Schon jetzt hat Hue eine digitale Revolution der Heimbeleuchtung angestoßen. Gleichzeitig ist Hue ein bedeutender Schritt auf dem Weg zu einem automatisierten, vernetzten Zuhause. Hue integriert sich in die digitale Welt und erleichtert unser Leben.“

Machine-to-Machine-Sprache ZigBee

Dank der standardisierten „Machine-to-Machine“-Sprache ZigBee können die Hue-Lampen nicht nur miteinander, sondern potenziell auch mit anderen ZigBee-basierten Geräten wie beispielsweise Bewegungsmeldern oder Thermostaten kommunizieren. Gleichzeitig bieten sie eine große Signalbreite und verbrauchen wesentlich weniger Energie als herkömmliche WLAN-Systeme. Die Software-Updates für die Lampen werden automatisch über die Bridge und die Lampen selbst durchgeführt. Die für das System entwickelten weiteren Apps sind über die verschieden App-Shops oder meetHue.com erhältlich. Dies macht es einfach und intuitiv Hue mit neuen Anwendungen zu aktualisieren.

Die offizielle Hue-App von Philips beinhaltet bereits eine Vielzahl vorprogrammierter Beleuchtungseinstellungen, so auch die auf der Philips Forschung beruhenden „biologischen Lichtrezepte“. Diese vorprogrammierten Lichtszenarios liefern die jeweils optimale Lichttemperatur und Helligkeit zum Entspannen, Lesen, Konzentrieren oder Energie tanken. Das einfache Anpassen der Lichttemperatur hat sich übrigens vor allem für Fotographen als sehr populäre Anwendung herausgestellt.

Philips wird auch die offizielle Hue-App stetig erweitern. Neue Funktionen im Bereich Zeitschaltung und Geofencing folgen in den nächsten Monaten.

Entwickler, die Fragen zur Programmierung mit Hue haben, können dem Entwicklerforum unter developers.meetHue.com beitreten. Hier bietet Kevin Toms, Software-Designer und Developer Advocate technische Unterstützung. Kevin ist auch über Twitter erreichbar: @philipsHuedev.

Bei diesem Text handelt es sich um eine Pressemeldung von Philips.

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