Gestern hat Apple das nachfolgende Statement bezüglich der Regeln zur Entwicklung von Apps veröffentlicht. Was sich erst recht harmlos liest, ist in einer Hinsicht fast sensationell. Die neuen Regeln für Entwickler erlauben die Nutzung von Flash in Apps. Apple weicht damit seine bisher knallharte Ablehung gegen Adobe Flash aber auch Java auf. Zwar wird Flash nach wie vor nicht im mobilen Safari-Browser unterstützt, aber in Apps darf es jetzt zum Einsatz kommen. Vielleicht ist hier auch in Sachen Browser das letzte Wort noch nicht gesprochen. Hier das Apple-Statement: Weiterlesen »
Ich bin soeben bei Engadget über einen Bericht mit Video gestoplert, nach dem es gelungen sein soll, Flash auf das iPad zu bringen. In dem Video wird behauptet, dass über einen “Kompatibilitätslayer” eine Runtime von Googles Betriebssystem Android Flasdh nativ in Safari auf dem iPad darstellen kann. Das ganze ist also nichts offizielles, sondern eine Art Hack.
Ich bin heute über die neben stehende Grafik gestoplert, die einen recht guten Überblick über HTML 5 gibt. Es werden die Einsatzgebiete für HTML 5 dargestellt. Auch wird ein Vergleich zu Flash gezogen und die gängigsten Browser werden auf ihre “HTML 5-Readiness” abgeklopft. Am schlechtesten schneidet der Internet Explorer ab, während Google Chrome auf dem Spitzenplatz liegt, gefolgt von Safari und Firefox. Bild anklicken, um es zu vergrößern! Die Quelle der Grafik ist: www.focus.com/images/view/11905/
Apple hat sich auf dem iPhone und auch dem iPad gegen den Quasi-Webstandard Flash von Adobe entschieden und setzt voll auf das Pferd HTML 5. Das tut Apple nicht nur mit den Markigen Sprüchen von Steve Jobs beispielsweise im Interview bei D8. Mittlerweile hat Apple auch eine HTML 5-Themenseite eingerichtet die eindrucksvoll zeigt, was HMTL 5 gerade im Bereich Multimedia zu leisten vermag. Auf der Seite auch der Link zu Steve Jobs offenem Brief “Abou Flash”.
Steve Jobs kämpft öffentlich gegen Pornografie auf dem iPhone und dem neuen iPad. Während Apple pornografische, aber auch erotische Apps nicht für den Verkauf über den AppStore zulässt, argumentiert Jobs öffentlich mit markigen Sprüchen wie in einer E-Mail an Technik Blogger Ryan Tate: “Ja, Freiheit von Programmen, die deine privaten Daten klauen. Freiheit von Programmen, die deinen Akku leersaugen. Freiheit von Pornografie. Ja, Freiheit.” Aber den Kampf gegen Pornografie auf dem iPad werden Steve Jobs und Apple verlieren. Und auch Adobe wird dabei auf der Verliererseite stehen. Schuld ist das große Display und der geniale Browser des iPad und die Tatsache, dass “YouPorn” – eine der größten Pornoschleudern im Internet – auf HTML 5 umstellt. Aber der Reihe nach. Weiterlesen »
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