Das US-Blog 9to5mac hat Screenshots aufgestöbert, die die Vermutung nahe legen, dass es die mobile Version der drei iWorks-Programme Pages, Keynote und Numbers auch bald für das iPhone geben könnte. Auf der Seite wird eine ganze Serie dieser Screenshots gezeigt. Wann diese Apps für das iPhone kommen und was sie kosten, ist derzeit nicht bekannt. Für Apples iPad sind alle drei Apps für jeweils 7,99 Euro zu haben und ermöglichen das mobile Arbeiten auf dem iPad.
SCHLAGZEILE: Google hat heute einen Viewer für die Google-Office-Dateien vorgestellt. Der Docs-Viewer steht für iPhone, iPad und Android zur Verfügung und erlaubt das Betrachen vom .doc, .docx, .ppt und PDF-Dokumenten, ohne das diese erst auf das mobile Gerät herunter geladen werden müssen.
Der Focus berichtet derzeit, dass der Exklusivvertrieb des Apple iPhone über T-Mobile vielleicht noch dieses Jahr enden könnte. Damit würden dann auch andere Mobilfunkprovider das Apple Smartphone offiziell verkaufen können. So sollen bereits Verhandlungen zwischen Apple und mindestens zwei anderen Providern laufen. Der Exklusivvertrag zwischen Apple und T-Mobile endet offiziell 2011. Doch eine Klausen in besagtem Vertrag soll auch ein vorzeitiges Ende schon in diesem Jahr ermöglichen. Offizielle Statements seitens der Beteiligten gibt es natürlich noch keine. Weiterlesen »
Wie immer legt das iPhone Dev-Team nach Erscheinen der neuesten Version des iPhone-Betriebssystems recht zügig mit einem Jailbreak nach. Wie Appleinsider berichtet, ist das Pwnage Tool 4.0 da und kann iOS 4 auf dem iPhone 3GS und 3G knacken. Damit können Anwender dann Apps laufen lassen, die nicht aus dem offiziellen AppStore von Apple stammen. Auch die SIM-Sperre ist mit einem Unlock bereits überwunden, sodass auch SIM-Karten anderer Mobilfunkprovider genutzt werden können. Ob das iPhone 4 auch damit geknackt ist, ist noch nicht klar. An dieser Stelle wie immer der Hinweis: Das Jailbreaken und Unlocken des iPhone geschieht auf eigenes Risiko und kann die Garantie des Gerätes gefährden.
Apple hat das Design von MobileMe deutlich überarbeitet, das zeigt schon der Login-Startbildschirm. Auch unter dem schicken Kleid hat sich was getan. Bei der Mail-Funktion sind jetzt Server-seitige E-Mail-Regeln und eine Toolbar zum formatieren von Richtext sowie neue SSL-Sicherheit an Bord. Neu ist auch, dass auch externe E-Mail-Adressen eingebunden werden können. Die MobileMe-Funktionen sind jetzt nicht mehr fest in der Kopfleiste zu finden, sondern öffnen sich in einer “fliegenden” Menüleiste, wenn man oben links auf die weiße Wolke auf blauem Grund klickt. Kostenlos ist MobileMe aber nach wie vor nicht, denn Apple kassiert weiter die Jahresgebühr von 79 Euro. Weiterlesen »
Allerorten wird derzeit darüber debattiert, ob die Vuvuzelas nervtötend oder coole Fußballkultur sind. Tenor ist: Die Dinger nerven. Und das tun sie jetzt auch auf dem iPhone, denn es gibt Vuvuzela-Apps, mit denen das Getröte auch auf Apples Smartphone kommt. Doch es empfiehlt sich, die Finger davon zu lassen. Nicht nur weil die Menschen in der Umgebung ihr Missfallen eventuell biomechanisch statt verbal kund tun. Nein die Vuvuzela-Apps enthalten auch eine Kostenfalle.
Die kostenlosen Vuvuzela-Apps sind mit Werbeeinblendungen ausgestattet. Und diese Werbeflächen verlinken nicht ins Internet, sondern auf sündhaft teure 0900er-Nummern. Wer unbedingt seine Mitmenschen mit dem Sound der Plastiktröte quälen, sollte die 0,79 Euro für iVuzela investieren. Diese App ist genau so nervig, aber dafür Werbefrei.
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