Zusammenfassung
- 🔍 Eine Beta-Version von iOS 17.4 enthält laut Bericht Hinweise auf eine neu positionierte Face-ID-Kamera für ein künftiges iPad-Modell.
- 📏 Aktuell sitzt die TrueDepth-Kamera seitlich im Querformat, was bei Nutzung mit dem Magic Keyboard und in Videokonferenzen unpraktisch sein kann.
- ⚙️ In iOS 17.4 werden Nutzer aufgefordert, Face ID im Querformat einzurichten, danach soll es in beiden Ausrichtungen funktionieren.
- 🖥️ Experten wie Mark Gurman und Ming-Chi Kuo erwarten für das iPad Pro 2024 zusätzlich OLED-Displays und MagSafe-Kompatibilität.
- 📅 2023 hatte Apple erstmals seit 2010 kein neues iPad-Modell vorgestellt.
Die Welt der Technologie entwickelt sich rasant, und Apple ist oft ein Vorreiter dieser Dynamik. Ein jüngst enthüllter Bericht über die Beta-Version von iOS 17.4, veröffentlicht von 9to5Mac, bietet Einblicke in eine bedeutende Innovation für ein zukünftiges iPad-Modell – eine landschaftsorientierte Face ID Kamera. Diese Entdeckung lässt vermuten, dass es sich um eine kommende Version des iPad Pro handeln könnte.
Aktuelle Einschränkungen der Face ID beim iPad Pro
Bevor wir uns den Neuerungen zuwenden, sollten wir die bestehenden Herausforderungen des iPad Pro betrachten. Bei den derzeitigen Modellen ist die TrueDepth-Kamera, zuständig für Face ID, im Querformat seitlich positioniert. Diese Anordnung kann bei der Nutzung des Magic Keyboards Unannehmlichkeiten verursachen, insbesondere bei Videokonferenzen.

Neuerungen in iOS 17.4
Die Beta-Version von iOS 17.4 enthält Hinweise auf einen verbesserten Einrichtungsprozess für Face ID. Benutzer werden aufgefordert, Face ID im Querformat einzurichten. Dies deutet auf eine neue Positionierung der Kamera im nächsten iPad Pro-Modell hin. Nach der Einrichtung soll Face ID in beiden Orientierungen funktionieren.
Was das iPad Pro 2024 bringen könnte
2023 hat Apple, zum ersten Mal seit 2010, kein neues iPad-Modell eingeführt. Die Erwartungen an das iPad Pro 2024 sind daher hoch. Experten wie Mark Gurman und Ming-Chi Kuo prognostizieren, dass das neue Modell mit OLED-Displays und MagSafe-Kompatibilität ausgestattet sein könnte. Diese Upgrades, zusammen mit der verbesserten Face ID, könnten das Nutzererlebnis wesentlich bereichern.
Fokus auf die Nutzererfahrung
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Das Hauptaugenmerk des neuen iPad Pro liegt auf der Verbesserung der Nutzererfahrung. Die optimierte Face ID-Kamera für den Querformatgebrauch würde eine natürlichere und bequemere Nutzung des Geräts in dieser Ausrichtung ermöglichen. Dies ist besonders wichtig für Nutzer, die ihr iPad Pro oft für Videokonferenzen oder als Arbeitsgerät nutzen.
Meinung der Redaktion
Die Hinweise auf eine landschafts-optimierte Face ID im nächsten iPad Pro sind ein aufregender Ausblick auf Apples Zukunftsvisionen. Diese Innovation könnte eine signifikante Verbesserung in der Handhabung und Funktionalität des iPads darstellen, vor allem für professionelle Anwender. Apple demonstriert damit erneut sein Engagement, auf Nutzerbedürfnisse einzugehen und die Nutzererfahrung kontinuierlich zu verbessern.
Häufig gestellte Fragen
Was deutet die Beta-Version von iOS 17.4 an?
Sie enthält Hinweise auf eine neu positionierte, querformatoptimierte Face-ID-Kamera für ein künftiges iPad-Modell.
Wo sitzt die Face-ID-Kamera bei den aktuellen iPad-Pro-Modellen?
Aktuell ist die TrueDepth-Kamera im Querformat seitlich positioniert, was bei Nutzung mit dem Magic Keyboard unpraktisch sein kann.
Was ändert sich beim Einrichten von Face ID in iOS 17.4?
Nutzer werden aufgefordert, Face ID im Querformat einzurichten, danach soll die Funktion in beiden Orientierungen arbeiten.
Welche weiteren Neuerungen erwarten Experten beim iPad Pro 2024?
Mark Gurman und Ming-Chi Kuo rechnen zusätzlich mit OLED-Displays und MagSafe-Kompatibilität.
Wann hat Apple zuletzt kein neues iPad vorgestellt?
2023 führte Apple erstmals seit 2010 kein neues iPad-Modell ein.

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