Apple hat vor etwas mehr als einem Monat den aktualisierten M4 iMac veröffentlicht. In diesem Zeitraum konnten wir den neuen iMac ausführlich testen und bieten den Lesern von MacRumors nun eine umfassende Bewertung, die besonders vor der bevorstehenden Feiertagssaison von Interesse ist.
Zusammenfassung
- 💻 MacRumors hat den M4 iMac einen Monat nach Release ausführlich getestet.
- ⚡ Der iMac nutzt den M4-Chip, während M4 Pro und M4 Max nur im Mac mini und MacBook Pro verfügbar sind.
- 🎮 Dank Raytracing- und Mesh-Shading-Unterstützung laufen auch aktuelle Konsolenspiele auf dem M4 iMac.
- 🔌 Das Basismodell bietet zwei, höherwertige Modelle vier Thunderbolt-4-Anschlüsse.
- 🌟 Optional ist erstmals ein Nano-Texture-Display verfügbar, das ursprünglich vom Pro Display XDR stammt.
Leistungsstarker M4-Chip und unverändertes Design
Äußerlich hat sich beim neuen M4 iMac nichts Grundlegendes geändert, abgesehen von einigen Anpassungen der Farbvarianten. Der iMac ist jedoch mit dem neuesten M4-Chip ausgestattet, während die leistungsstärkeren M4 Pro und M4 Max Chips ausschließlich in den Modellen Mac mini und MacBook Pro verfügbar sind. Der M4-Chip im iMac bietet jedoch ausreichend Leistung für die meisten Nutzer.
Der iMac eignet sich nicht nur für einfache Aufgaben wie das Surfen im Internet oder das Ansehen von Videos, sondern bewältigt auch anspruchsvollere Anwendungen. Dazu gehören Fotobearbeitung, Videobearbeitung, Grafikdesign, 3D-Arbeiten und sogar Gaming. Dank der Unterstützung für hardwarebeschleunigtes Raytracing und Mesh Shading können einige der neuesten Konsolenspiele auf dem M4 iMac gespielt werden.
Ein weiteres bemerkenswertes Merkmal ist, dass alle M4 Macs in diesem Jahr mit mindestens 16 GB RAM ausgestattet sind, ohne dass sich der Einstiegspreis erhöht hat. Je nach Verwendungszweck könnte eine Aufrüstung auf 24 GB oder 32 GB sinnvoll sein, jedoch reicht der Standard von 16 GB für die meisten Anwendungen aus. Außerdem kann je nach gewähltem Modell bis zu 2 TB SSD-Speicher konfiguriert werden.
Verbesserte Anschlussmöglichkeiten und Display-Optionen
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Der Basismodell des iMac verfügt über zwei Thunderbolt 4-Ports, während die höherwertigen Modelle vier solcher Anschlüsse bieten. Dies stellt eine willkommene Verbesserung im Vergleich zur Vorgängergeneration dar, die nur zwei Thunderbolt- und zwei USB-C-Ports hatte. Eine neue Option ist das Nano-Texture-Display, das ursprünglich für das Pro Display XDR eingeführt wurde. Diese super matte Anzeige ist besonders vorteilhaft für Arbeiten bei hellem Licht oder im Freien.
Für Nutzer eines M1 iMac oder eines iMacs mit Intel-Prozessor stellt das Upgrade auf den M4 iMac einen erheblichen Fortschritt dar. Wer bereits über einen neueren iMac verfügt, hat jedoch keinen zwingenden Grund für ein Upgrade.
Für einen detaillierteren Überblick über den iMac empfehlen wir, unser Video anzusehen. Teilen Sie uns auch in den Kommentaren mit, ob Sie planen, einen iMac zu kaufen.
Häufig gestellte Fragen
Welchen Chip nutzt der neue M4 iMac?
Der M4 iMac ist mit dem M4-Chip ausgestattet, während M4 Pro und M4 Max nur im Mac mini und MacBook Pro verfügbar sind.
Wie viel RAM hat der M4 iMac mindestens?
Alle M4 Macs sind in diesem Jahr mit mindestens 16 GB RAM ausgestattet, ohne dass sich der Einstiegspreis erhöht hat.
Wie viele Thunderbolt-Anschlüsse bietet der M4 iMac?
Das Basismodell verfügt über zwei, höherwertige Modelle über vier Thunderbolt-4-Ports.
Was ist das Nano-Texture-Display?
Es ist eine super matte Displayoption, die ursprünglich für das Pro Display XDR eingeführt wurde und sich für helles Licht eignet.
Lohnt sich ein Upgrade vom M1 iMac auf den M4 iMac?
Für Nutzer eines M1 iMac oder eines Intel-iMac stellt das Upgrade auf den M4 iMac einen erheblichen Fortschritt dar.

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