Apple experimentiert mit dem Einsatz seiner Apple Vision Pro-Technologie, um Käufern eine annotierte Augmented Reality (AR) Anleitung oder virtuelle Unterstützung für andere Apple-Geräte anzubieten.
Zusammenfassung
- 🥽 Apple erforscht annotierte AR-Unterstützung mit der Apple Vision Pro.
- 📄 Eine Patentanmeldung beschreibt Systeme zur Anleitung mithilfe eines virtuellen Objekts.
- 🏬 Im Apple Store könnten Vision-Pro-Träger Pop-up-Etiketten mit Konfigurationsdetails sehen.
- 🛠️ Kundendienstmitarbeiter könnten Anschlüsse und Erweiterungsmöglichkeiten von Geräten wie dem Mac Studio annotieren.
- 📐 Eine AR-Darstellung könnte Platzierung und Platzbedarf eines Geräts am gewünschten Aufstellort zeigen.
Mit Apple Vision Pro durch das Apple-Universum navigieren
Falls Sie nach dem Kauf eines Apple Vision Pro noch Geld übrig haben, würde Apple dieses Geld gerne in seinen weiteren Produkten sehen. Dazu zählen iPhones, Macs, iPads und vieles mehr. Um Ihnen auf diesem Weg zu helfen, hat Apple damit begonnen zu erforschen, wie neue Geräte in AR präsentiert werden können.
Apple hat seit einigen Jahren damit begonnen, AR-Versionen seiner Geräte zu erstellen, wie beispielsweise den 2019 Mac Pro. Mit dieser Funktion können Nutzer sehen, wie das Gerät auf ihrem Schreibtisch aussehen würde.
Betrachtet man durch ein iPhone oder iPad, ermöglicht Apples AR den Nutzern, um das Gerät herumzugehen und es auf einem Schreibtisch zu sehen. Nun, da das Apple Vision Pro angekündigt wurde, können wir erwarten, dass es für dasselbe verwendet wird – allerdings plant Apple, noch weiter zu gehen.
Annotierte AR-Unterstützung: Eine neue Ära des Kundenservices?
In einer kürzlich veröffentlichten Patentanmeldung namens „Systeme und Methoden zur Anleitung oder Unterstützung mithilfe eines virtuellen Objekts“ schlägt Apple vor, was zu einem vollständigen Trainingshandbuch werden könnte.
Dies bezieht sich allgemein auf die Präsentation eines Produkts… an einen ersten Benutzer, der Anmerkungen enthält“, so der Patentantrag. Die Anmerkungen könnten auf dem Produkt präsentiert werden, z.B. auf dem physischen Produkt oder in der Nähe des physischen Objekts und/oder auf einer virtuellen Darstellung des physischen Produkts.
Wenn ein Vision Pro-Träger in einem Apple Store ist, könnten sie eine Pop-up-Version der Etiketten sehen, die angeben, welche Konfiguration gezeigt wird.
Apple hat bereits ein separates Patent beantragt, das genau dies tun soll. Neben der Präsentation einer schwebenden Anmerkung neben einem Gerät könnte es auch Vergleichsinformationen bereitstellen, um einem Käufer bei der Auswahl zwischen zwei Modellen zu helfen.
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AR-Modelle als die Verkaufshelfer der Zukunft?
In solchen Fällen könnte „ein zweiter Benutzer (z.B. eine Kundendienstperson)“, bestimmte Anmerkungen für den Benutzer festlegen. Vielleicht ist der Käufer besorgt über die Erweiterungsmöglichkeiten des Mac, und die Kundendienstperson, die ihnen ein Mac Studio zeigt, kann nun jeden seiner Anschlüsse beschriften.

Obwohl es in einem Geschäft und im Gespräch mit einem Verkäufer schwierig zu sehen ist, was dies gegenüber der direkten Frage und Antwort mit der Apple-Person bietet, könnte ein AR-Modell viel mehr Informationen liefern, die möglicherweise viel besser auf die Bedürfnisse des Benutzers abgestimmt sind.
Vielleicht „platzieren“ Sie eine AR-Version des neuesten Mac Pro neben Ihrem Schreibtisch und machen sich Gedanken über den Zugang zur Erweiterung. Eine AR-Darstellung könnte das Gerät dort zeigen, wo Sie es beabsichtigen, und Ihnen dann auch mit hoher Genauigkeit zeigen, wie viel Platz es für den Zugang benötigt.
Dieser Patentantrag wird zwei Erfindern zugeschrieben, darunter Omar R. Khan. Khan hat zuvor an einem Apple-Patent für AR-Kartierungswerkzeuge gearbeitet.
Häufig gestellte Fragen
Wofür könnte die Apple Vision Pro laut Patentantrag genutzt werden?
Sie könnte laut Apples Patentantrag annotierte AR-Anleitungen oder virtuelle Unterstützung beim Kauf anderer Apple-Geräte bieten.
Wie heißt die zugrunde liegende Patentanmeldung?
Die Patentanmeldung trägt den Namen „Systeme und Methoden zur Anleitung oder Unterstützung mithilfe eines virtuellen Objekts“.
Wer könnte die Anmerkungen im Apple Store festlegen?
Laut Patentantrag könnte ein zweiter Benutzer, etwa eine Kundendienstperson, bestimmte Anmerkungen für den Käufer festlegen.
Wer wird als Erfinder des Patentantrags genannt?
Der Patentantrag wird unter anderem Omar R. Khan zugeschrieben, der zuvor an einem Apple-Patent für AR-Kartierungswerkzeuge gearbeitet hat.

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