Neue Technologie könnte die Ränder beim MacBook Pro vollständig verschwinden lassen

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Apple forscht derzeit intensiv an Technologien, um die Bildschirmränder bei den 14-Zoll- und 16-Zoll-MacBook Pro-Modellen vollständig zu eliminieren.

Zusammenfassung

  • 🖥️ Apple erforscht Technologien, um die Bildschirmränder bei den 14- und 16-Zoll-MacBook-Pro-Modellen vollständig verschwinden zu lassen.
  • 📐 Ein neues Patent beschreibt eine ‚Hybridarchitektur für randlose Anzeige‘.
  • 🧩 Dabei kommt eine ‚tile-basierte‘ Anzeige mit Pixel-Treiber-Chips in einer lokalen passiven Matrix (LPM) zum Einsatz.
  • 👥 Das Patent wird sechs Erfindern zugeschrieben, darunter Hopil Bae, der auch an flexiblen iPhone-Bildschirmen arbeitete.
  • ⏳ Wann und ob Apple die Technologie tatsächlich in Produkten einsetzt, bleibt offen.

Vom dicken Rand zum „Notch“

Nach jahrelangen Beschwerden über die dicken Ränder der MacBook Pro-Bildschirme verkleinerte Apple diese bei den 14-Zoll- und 16-Zoll-Modellen. Tatsächlich hat Apple den oberen Bildschirmrand sogar soweit nach oben verschoben, dass abgesehen von einem zentralen Bereich die Bildschirme höher und die oberen Ränder schlanker sind als je zuvor.

Dieser zentrale Bereich wird als „Notch“ bezeichnet und von einigen kritisch gesehen, da er in den Anzeigebereich hineinragt, ähnlich wie bei iPhones. Einige Nutzer entwickelten sogar Apps, um den Notch zu verbergen, was im Wesentlichen die scheinbare Größe des Rahmens erhöhte.

„Hybridarchitektur für randlose Anzeige“

Ein kürzlich erteiltes Patent beschäftigt sich mit der vollständigen Entfernung von Rändern – oder zumindest dem Anschein danach. Der Kern des Patents legt nahe, dass das Ziel darin besteht, ein Display zu schaffen, das nicht durch die bisherigen Gründe für die Existenz von Rändern eingeschränkt wird.

Das Patent untersucht die Reihen und Spalten von Pixeln, sodass Apple mit „keinem Rand“ möglicherweise ein System meint, das diese näher zusammenpackt.

Tile-basierte Anzeige

Apple schlägt eine „tile-basierte“ Anzeige vor. „In einigen Ausführungsformen können die tile-basierten Display-Panels eine Anordnung von Pixel-Treiber-Chips enthalten, um lokale Matrizen von Pixeln in einer lokalen passiven Matrix (LPM) anzutreiben“, heißt es im Patent.

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Es scheint unwahrscheinlich, dass ein passiver Matrix-Umrandungsbereich die gleiche lebendige Performance wie das Hauptdisplay bieten kann, doch könnte er möglicherweise für Menüleisten verwendet werden.

Stetige Bemühungen um schlankere Ränder

Dies ist nicht das erste Mal, dass Apple Wege zur Reduzierung von Bildschirmrändern erforscht. Es gibt bereits frühere Patente zu diesem Thema. Dieses neue Patent wird sechs Erfindern zugeschrieben, darunter Hopil Bae, der bereits an einem Patent für einen gleitenden Körper und einen flexiblen Bildschirm für das iPhone gearbeitet hat.

Abschließend bleibt abzuwarten, wie und wann Apple diese innovative Technologie in ihren Produkten einsetzen wird.

Häufig gestellte Fragen

Wofür ist das neue Apple-Patent gedacht?

Es zielt darauf ab, die Bildschirmränder beim MacBook Pro vollständig verschwinden zu lassen.

Wie nennt Apple die im Patent beschriebene Technik?

Apple bezeichnet sie als ‚Hybridarchitektur für randlose Anzeige‘.

Was ist eine ‚tile-basierte‘ Anzeige laut Patent?

Sie nutzt Pixel-Treiber-Chips, die lokale Pixelmatrizen in einer lokalen passiven Matrix (LPM) ansteuern.

Wer gehört zu den Erfindern des Patents?

Zu den sechs genannten Erfindern zählt unter anderem Hopil Bae.

Wofür könnte der passive Randbereich künftig genutzt werden?

Er könnte sich für weniger anspruchsvolle Inhalte wie Menüleisten eignen.

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